CVP Baar besucht das Bundeshaus
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Bundeshaus_webAn die 50 Mitglieder, Freunde und Bekannte der CVP Baar besuchten am 8. Dezember das Bundeshaus. Bevor die Gruppe den Politikern im Nationalrat über die Schultern schauen konnte, galt es die Sicherheitskontrolle über sich ergehen zu lassen.

Nachdem alle ihre Handtaschen, Natels und Fotoapparate abgeben und die ID gegen einen Besucherausweis eingetauscht hatten, konnte es los gehen. Unter der imposanten Bundeshauskuppel lauschten die Baarer Besucherinnen und Besucher aufmerksam den interessanten Ausführungen der Bundeshausführerin. Auf der Zuschauer-Tribüne des Nationalrat-Saales waren dann einige bekannte Politiker auszumachen.

Von der Aufregung rund um den Politiker Bruno Zuppiger, der am gleichen Tag seinen Rückzug von der Bundesratswahl bekanntgab, war nichts zu merken. Dafür fiel auf, dass die Nationalrätinnen und Nationalräte nicht sehr aufmerksame Zuhörer sind und der Lärmpegel im Saal ziemlich hoch ist. Sogar als Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf ans Rednerpult trat, wurde es nicht leiser. Der Zuger Nationalrat Gerhard Pfister, der die Baarer Gäste in einem Sitzungszimmer empfing, erklärte dann die Hintergründe zu diesem Faktum: «Die Meinungen werden in den Kommissionen und Fraktionen gebildet und die Parteivertreter tun diese dann im Saal kund». Es sei ja nicht so, dass überhaupt niemand zuhöre. Zudem gewöhne man sich als Redner daran. «Wenn es zu laut wird, betätigt der Präsident die Glocke», sagt er schmunzelnd.

Pfister brachte den Baarer Gästen den Bundeshausalltag noch etwas näher und lud dann zum Apéro ins «Grand Café des Alpes». Auch in diesen Räumen konnte man die gelungene Renovation bestaunen und die Aussicht auf die Aare und die Alpen geniessen. Nach dem Mittagessen in der Altstadt und einem kleinen Bummel durch die schönen Gassen, trat die Reisegruppe die Heimreise nach Baar an.

Wir danken Geri Pfister für den herzlichen Empfang.